Vereinsgeschichte 1978-1989


1978 wurden von den Gartenfreunden 20.000 Aufbaustunden geleistet. Der Bau der Kegelbahn im Siedlerheim unter Mithilfe unserer Gartenfreunde schritt voran.
In diesem und in den Fol­gejahren fanden eine Reihe von Kul­tur- und Sportveranstaltungen gemein­sam mit den Siedlern statt.

Im März 1979 errang der Gartenverein im Wett­bewerb der Naherholungsgebiete einen zweiten Platz. Es gab eine Urkunde und 150 Mark als Anerkennung.
Der Rechenschaftsbericht des Gartenvorstandes über das Jahr 1979 wür­digte das 5-jährige Bestehen des Gartenvereins.
12,6 Tonnen Gemüse wurden, wie im Arbeitsplan beschlossen, erzeugt.

1980 sollte mit der Fortunasiedlung ein Vertrag über Rechte und Pflichten der Vertragspartner bezüglich der gemeinsamen Nutzung des Spartenhei­mes Fortuna abgeschlossen werden. Leider war der Vorstand der Fortuna­siedlung nicht bereit, diesen Vertrag zu akzeptieren. Deshalb wurde im Mehrzweckgebäude ein Versammlungsraum geschaffen.
Der Wegebau der Nord- und Südanlage war abgeschlossen, die Innenbepflanzung der Nordanlage war vollständig, die der Südanlage zu 80% abgeschlossen.
Im gleichen Jahr erfolgte die Inbetriebnahme der Brauchwasserversorgungsanlage.
Weiterhin galt es, die Sicherheit in jedem Garten zu verbessern, da es zu mehrfachen Einbrüchen gekommen war. Die Gartenanlage wurde durch Gartenfreunde nachts bewacht.

Seit 1981 verlieh der Gartenvorstand Geräte für die Gartenarbeit an die Kleingärtner, nachdem die Voraussetzung im Mehr­zweckgebäude dafür ge­schaffen worden war.
1981 hatte der Kleingärtnerverein 363 Mitglieder, davon 182 Frauen.
Parkplätze wurden gestaltet, es entstand im Südteil unserer Anlage eine Vo­gelinsel.

1982  beschloss die Mitgliederversammlung erneut, einem Beschluss des VKSK fol­gend, dass die Gartennutzung  zu je 1/3 der Erholung dem Obst- bzw. dem Gemüseanbau zu dienen habe.

1983 konnten die Pflichtstunden je Garten auf 20 reduziert werden. In diesem Zeitraum entstanden zwei Bienenhäuser. Die Imkerei wurde von den Gartenfreunden Kolbe und Thomschke betrieben. Später mußte die Bienenhaltung infolge Bienenkrankheiten aufgegeben werden.
Die großen Anlagen an wegen und Parkflächen bedurften einer ständigen Pflege. Deshalb wurden Pflegeverträge für Teilbereiche in Verantwortung von Klein­gartenpächtern abgeschlossen, die in veränderter Form auch noch heute gelten. Auf der Jahresabschlussversammlung wurde eine Solidaritätsspende von 1.- Mark je Mitglied für den Aufbau einer Schule im Jemen gesammelt.

Zum 10 jährigen Bestehen des Gartenvereines war eine Chronik geplant, kam aber nicht zustande. Die Festveranstaltung in diesem Jahr krönte ein Skatturnier. Diese schöne Sitte, jährlich ein Skatturnier durchzuführen, wurde von da an beibehalten.
Auf Grund des Fortschrittes bei der Gestaltung der Gartenanlage konnten die Pflichtstunden pro Garten auf 10 Stunden reduziert werden. In der Südanlage entstand ein Kinderspielplatz. Gartenbänke wurden in der Anlage aufgestellt.

1988 wurde die Nordanlage mit der Errichtung der geplanten 10 neuen Gärten komplettiert. Ab 01.01.89 gab es dafür Pachtverträge.

In der Jahreshauptversammlung 1989 wurde beschlossen, dass für nicht geleistete Pflichtstunden 10.- Mark je Pflicht­stunde zu zahlen sind.

 
Freie Gärten (Auswahl)
Kontaktdaten
Kleingärtnerverein
KGV "Theklaer Höhe" e.V.
Darwinstr. 2

04349 Leipzig

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